24 November, 2017

Brand von Buschwerk verlief glimpflich

Der Brand von Buschwerk in der Nähe eines Wohnhauses in Oberelspe verlief heute Mittag relativ glimpflich. Die alarmierten Löschgruppen Oberelspe und Elspe rückten zunächst mit den Informationen aus, dass ein Bus in der Nähe des Hauses brennen sollte. Dies war jedoch auf ein Missverständnis des Anrufers beim absetzen des Notrufs zurückzuführen. Die nach wenigen Minuten an der Einsatzstelle eintreffende Löschgruppe Oberelspe konnte Entwarnung geben, das es sich nicht um den Brand eines Busses sondern Buschwerk und einen Lebensbaum im Garten des Hauses handelte. Ein Nachbar, selbst Mitglied der Ehrenabteilung der Löschgruppe Oberelspe, hatte schon zusammen mit dem Hauseigentürmer erste Löschmaßnahmen mit einem Gartenschlauch eingeleitet. Somit blieben für seine Kameraden nur noch Nachlöscharbeiten, die Löschgruppe Elspe musste nicht mehr eingreifen. Dennoch ist die Alarmierung der beiden Löschgruppen durchaus gerechtfertigt. Denn auch nur ein so harmlos erscheinendes Buschwerk, was nach Aussage eines Nachbarn meterhohe Flammen verursachte, stellt auch auf Grund der Nähe zu dem Wohnhaus eine Gefahr des Übergreifens auf das Wohnhauses dar. Die Löschgruppen waren mit 23 Kameraden und 3 Fahrzeugen im Einsatz.

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